JUN | 2020 Holzbulletin

Wohnhochhaus Skaio, Heilbronn

“Mit zehn Geschossen und 34m Höhe ist Skaio das aktuell höchste Holzhaus in Deutschland und macht damit einen ersten Schritt über die Hochhausgrenze. Im Rahmen der Stadtausstellung Neckarbogen ist das Gebäude Teil eines Ensembles mit acht individuellen Bauten und hat als urbaner Holzbau Modellcharakter für künftige Vorhaben vergleichbarer Aufgabenstellung. …”

Erschienen in:
Holzbulletin, Lignum, Holzwirtschaft Schweiz

www.lignum.ch

Ausgabe:
Holzbulletin, 135/2020

Projekt:
SKAIO

MRZ | 2020 BAUKULTUR

SKAIO TRIFFT FAMJU

“Im Rahmen der Stadtausstellung Neckarbogen in Heilbronn sind im sogenannten Baublock J insgesamt 9 über einen gemeinsamen Innenhof und eine gemeinsame Tiefgarage verbundene Gebäude entstanden. Zu diesen gehören auch die von den Berliner Architekten Kaden + Lager entworfenen Wohnhäuser “SKAIO” und “FAMJU”. …”
von: Susanne Kuballa

Erschienen in:
BAUKULTUR, DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V.
VBK Verlag, Verlag für bau + kultur
www.dai.org/

Ausgabe:
BAUKULTUR, März 2020

Projekt:
SKAIO  und  FAMJU

MRZ | 2020 Zuschnitt

Lernen vom 34 Meter hohen Wohnhaus in Heilbronn

“Angesichts bereits zahlreicher in Holzbauweise realisierter Wohnhäuser waren die Berliner Architekten des Büros Kaden+Lager schon vor Planungsbeginn hinreichend mit diesem Baustoff
vertraut. Dennoch stellte der Bau eines Hochhauses auch für sie eine Herausforderung dar, nicht zuletzt, weil die in Baden-Württemberg nicht eingeführte Muster-Hochhausrichtlinie (mhhr) lediglich als Orientierungshilfe diente. Aus diesem Grund war zur brandschutztechnischen Bewertung des Projekts die aktuelle Landesbauordnung (lbo) Baden-Württemberg heranzuziehen. Diese erlaubt brennbare Tragkonstruktionen ohne nicht brennbare Bekleidungen bei Bauten der Gebäudeklasse 5 nur dann, wenn ein Brandüberschlag (insbesondere zwischen den Geschossen) durch bauliche Maßnahmen ausgeschlossen werden kann…”
von: Roland Pawlitschko

Erschienen in:
Zuschnitt, proHolz Austria
www.proholz.at/

Ausgabe:
Zuschnitt 77, März 2020

Projekt:
SKAIO

MRZ | 2020 Mikado

Berliner Holzbauwege

“Die Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH wurde im Zuge des um sich greifenden Neoliberalismus als eine von insgesamt sechs landeseigenen Gesellschaften Berlins nicht verkauft. Im Adlershof, einem Berliner Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick, verfügte die Howoge über ein rund 3000 m² großes Grundstück, das unter dem Namen „UH – Urbaner Holzbau“ im Quartier „Wohnen am Campus“ bebaut wurde. Auf einer Fläche von 2730 m² entstanden drei viergeschossige Mehrfamilienhäuser plus Staffelgeschosse der Gebäudeklasse IV, die insgesamt 42 Mietwohnungen beherbergen. Die drei Baukörper mit den Maßen (L) 16,20 m × (B) 16,20 m × (H) 15,60 m stehen nicht, wie sonst oft üblich, in Reih und Glied, sondern wurden von dem holzbauaffinen Architekturbüro Kaden + Lager leicht zueinander gedreht platziert. Das lockert das Siedlungsgefüge sympathisch auf, stellt Bezüge her und ermöglichte eine einfachere Erschließung des Grundstücks, das als Teil des „Technologie- und Wissenschaftspark Adlershof“ fungiert…”
von: Marc Wilhelm Lennartz, Polch-Ruitsch

Erschienen in:
Mikado, WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
www.mikado-online.de/

Ausgabe:
Mikado, 3.2020

Projekt:
UH

MRZ | 2020 Berliner Morgenpost

Aus Holz gebaut

“Der jährliche Berliner Neubaubedarf liegt nach den Berechnungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in den kommenden Jahren bei 20.000 Wohnungen. Um die Stadtentwicklung Berlins nachhaltig und ökologisch zu gestalten, sollen nach dem Willen des Senats künftig deutlich mehr Gebäude mit Holz gebaut werden. So kündigte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) an, dass die geplanten neuen Wohnquartiere auf dem Flughafenareal in Tegel überwiegend in Holzbauweise errichtet werden sollen. Da trifft es sich, dass in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin (TU) und dem Landesbeirat Holz Berlin am Dienstag und Mittwoch erstmals das Forum Holzbau tagt.”
von: Isabell Jürgens

Erschienen in:
Berliner Morgenpost GmbH
www.morgenpost.de

Ausgabe:
Berliner Morgenpost 11. März 2020

Projekt:
UH