FEB | 2019 Workshop Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin

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(Bild / Quelle: FNR)

„Emissionen aus Holz und Holzwerkstoffen“

Workshop am Donnerstag, 19. Februar um 10.00 bis 16.00 Uhr

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin

Vortrag und Diskussion: Univ. Prof. Tom Kaden, Kaden + Lager, Berlin

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert über das Förderprogramm nachwachsende Rohstoffe seit einigen Jahren mehrere Vorhaben, die sich explizit mit der Thematik Emissionen auseinander setzen. Dabei wird auch untersucht, inwieweit die aus Holz und Holzwerkstoffen emittierenden VOCs Auswirkungen auf die Innenraumluft und die Gesundheit haben. …

FEB | 2019 VORTRAG – Bausachverständigentag in Stuttgart

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Aktuelles für Sachverständige aus Regelwerken und Rechtsprechung

Vortrag am Donnerstag, 14. Februar um 9.45 Uhr
Hospitalhof Stuttgart, Evangelisches Bildungszentrum
Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

Neue Bauweisen: SKAIO – das höchste Haus Deutschlands in Holzbauweise
Univ. Prof. Tom Kaden, Kaden + Lager, Berlin

 

FEB | 2019 Veröffentlichung auf SPIEGEL +

Hoch gewachsen – Die neuen Holzhochhäuser

"... Der Berliner Designer Tom Kaden arbeitet seit mehr als 20 Jahren im Holzbau, mit mittlerweile über 200 Projekten. Oft war es ein Kampf, denn Landesbauordnungen ließen lange Zeit keine höheren Holzbauten zu. »Aber es bewegt sich etwas in Hamburg, Berlin, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen«, sagt Kaden, nebenher Österreichs erster Professor für Holzbau, an der TU Graz. Er wuchs im Erzgebirge auf, wo sein Vater Holzspielzeug herstellte. In Heilbronn baut er nun das Skaio-Gebäude, mit zehn Stockwerken das höchste Holzhaus Deutschlands.
Holz ist für Kaden nicht nur klimafreundlich, sondern auch sozial verträglich: »Wir müssen viele Städte verdichten «, sagt Kaden: »In Berlin etwa leben 4000 Einwohner pro Quadratkilometer, in Paris, New York, Athen oder Tokio sind es teils doppelt bis fünfmal so viele.«
Und jedes Jahr drängen rund 30000 neue Mitbürger nach Berlin, ähnlich sieht es in anderen – für junge Leute attraktiven – »Schwarmstädten« wie Leipzig, Hamburg oder Frankfurt am Main aus. Bis zum Jahr 2050 dürfte die Zahl der Städter weltweit um 2,5 Milliarden Menschen anschwellen, schätzt eine Studie der Vereinten Nationen.
Holz sei, so Kaden, perfekt für die »Nachverdichtung« geeignet, also für die Unterbringung von mehr Einwohnern pro Häuserblock. Ein Beispiel: Ohne großen Aufwand kann man mit Holz nicht nur ein Stockwerk auf ein Haus setzen, sondern
gleich drei oder vier. So entsteht hochwertiger, kostengünstiger Wohnraum. Können Altbaufundamente die Zusatzlast überhaupt tragen? Vom Gewicht her sei das kein Problem, sagt Kaden: »Holzgebäude wiegen locker ein Drittel weniger als Massivbauten«. Außerdem habe Holz wärmedämmende Eigenschaften und sei mühelos umzubauen: Schnell ist eine Wand eingezogen, eine Decke entfernt.
Doch wenn Holzbauten so viele Vorteile bieten, warum sind sie dann immer noch teurer als Massivbauten, teils um zehn Prozent? Warum ist ihr Anteil an genehmigten Wohngebäuden in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren lediglich von 13 auf knapp 18 Prozent gewachsen?
»Die meisten Holzgebäude sind einzigartige Pilotprojekte«, sagt Kaden, »alles muss jeweils neu entworfen und vom Bauamt genehmigt werden,es fehlen verbindliche Normen.«

von: Hilmar Schmundt

Erschienen in:
www.spiegel.de/plus/, SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG

Ausgabe:
01.02.2019

JAN | 2019 VORTRAG – Fachtagung „Die Renaissance des Baustoffes Holz” in Eberswalde

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Der Baustoff Holz als Chance für die ländlichen Regionen Brandenburgs

Vortrag am Freitag, 29. Januar um 10.30 Uhr

Stadt-Campus
Schickler Straße 5, Haus 1, Eberswalde

Urbaner Holzbau  anderer Bundesländer – Was kann Brandenburg lernen?
Univ. Prof. Tom Kaden, Kaden + Lager, Berlin

Die Fachtagung „Die Renaissance des Baustoffes Holz“, widmet sich dem Thema und wirft zugleich Fragen auf, welche Möglichkeiten für die ländlichen Regionen Brandenburgs denkbar wären.

Ausstellung zum Bauen mit Holz in Eberswalde im Zentrum für erneuerbare Energien, Brunnenstraße 26a, 16225 Eberswalde.
Datum: 29.01. – 14.02.2019

JAN | 2019 Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen 01|2019

Holz lässt Kreative träumen

"Das Naturprodukt ist Baustoff und Gestaltungselement zugleich. Und hat sich heute längst zu einem Hightech-Material entwickelt, das ganz neue Möglichkeiten bietet. In Heilbronn entsteht derzeit mit 34 Metern das höchste Holzhochhaus Deutschlands."
von: Martin Schäfert

Erschienen in:
Mannheimer Morgen, Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH
www.morgenweb.de

Ausgabe:
26. Januar 2019

JAN | 2019 Oberösterreichischer Holzbaupreis 2019

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Der Oberösterreichische Holzbaupreis wird 2019 bereits zum 8. Mal vergeben. Ziel der Auszeichnung ist es, herausragende Leistungen heimischer Architekten und Holzbauer vor den Vorhang zu holen und das Bewusstsein für die heimische Holzbaubranche auch in der breiten Öffentlichkeit zu stärken. Die Einreichung von Projekten ist beis zum 20.01.2019 möglich.
Am 16. Mai 2019 werden von 18.00 bis 20.00 Uhr im feierlichen Rahmen die von der Jury gekürten Sieger aus 110 eingereichten Projekten ausgezeichnet.
Die Anmeldung ist bis 2. Mai 2019 möglich.

JAN | 2019 VORTRAG – Messe BAU 19 in München

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Architekt und Industrie im Dialog vom 14. bis 19. Januar 2019

Vortrag am Montag, 14. Januar um 13.00 Uhr

Messegeläne, 81823 München

Urbaner Holzbau / Urban wood construction
Univ. Prof. Tom Kaden, Kaden + Lager, Berlin

Es entstehen immer mehr architektonische Highlights des modularen Bauens, die die Vorfertigungsprozesse wieder salonfähig machen. Nicht nur die Vorteile der Zeit- und Kosteneinsparungen, sondern auch die Flexibilität der An- und Umbaumöglichkeiten spielen im Zeitalter der Nachhaltigkeit eine große Rolle …