NOV | 2019 Veröffentlichung auf holzbau austria!

Campus-Neubau von Kaden+Lager

"Bisher bestimmten Glas, Putz, Stahl und Stein das Bild auf dem Campus Witten/Herdecke. Den nun präsentierten dreigeschossigen Erweiterungsbau in Holzhybridbauweise sehen die Verantwortlichen als einen nachhaltigen, zeitgenössischen Beitrag."

Erschienen in:
https://www.holzbauaustria.at/, Österreichischer Agrarverlag, Druck und Verlags Gesellschaft m.b.H. Nfg. KG

Ausgabe:
4.11.2019

Projekt:
UWH

NOV | 2019 Veröffentlichung im Architekturblatt!

Universität Witten/Herdecke setzt bei Campus-Neubau ganz auf Holz

"Mit einem Festakt präsentiert die Universität Witten/Herdecke ihren geplanten Campus-Neubau der Öffentlichkeit. Der Spatenstich für das dreigeschossige Gebäude in Holz-Hybridbauweise, das nach Entwürfen der Berliner Architekten Kaden+Lager als Bindeglied der Bestandsbauten des Unicampus fungieren wird, soll im Mai 2020 erfolgen. Der Auftrag für den schlüsselfertigen Neubau samt Planung und Außenanlagen mit einer Auftragssumme von rd. 22 Mio. € ging an die Holzbauspezialistin ZÜBLIN Timber, Aichach. Der Erweiterungsbau wird neben Büro-, Verwaltungs- und Seminarräumen auch die Bibliothek, Veranstaltungsräume und eine Café-Bar enthalten."

Erschienen in:
www.architekturblatt.de/, Friederike to Baben – von Trotha

Ausgabe:
1.11.2019

Projekt:
UWH

OKT | 2019 Berliner Holzbaupreis 2019

Berliner Holzbaupreis 2019
"In der Stadtentwicklung Berlins sollen Holzbauten zukünftig eine größere Bedeutung und eine höhere Präsenz im Stadtbild erhalten. Damit soll ein erheblicher Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum ökologischen Bauen geleistet und die Baukultur gefördert werden. Aus diesem Grund haben sich Politik und Verwaltung entschlossen, die Entwicklung durch die Vergabe eines Berliner Holzbaupreises voranzubringen."

Zwei Projekte von Kaden Klingbeil Architekten wurden mit dem dieses Jahr erstmals verliehenen Berliner Holzbaupreis 2019 ausgezeichnet. Wir freuen uns über die Auszeichnung Kategorie Neubau für e3 und c13!

OKT | 2019 DETAIL

Luftig, leicht und elegant: Besser Wohnen in Deutschlands erstem Holzhochhaus

“Nicht nur die Höhe von 34 m ist bemerkenswert bei Deutschlands erstem Hochhaus aus Holz. Loggien und raumhohe Fenster ohne die üblichen Brüstungen gegen Brandüberschlag verleihen den hellen Wohnungen trotz kompakter Grundrisse eine hohe Qualität. Überraschend ist, dass in allen 10 Geschossen weite Teile der Wände und Decken aus Holz sichtbar geblieben sind – die Sprinkleranlage und die Kombination von Holz, Beton und Stahl machen es möglich.”
von: Frank Kaltenbach

Erschienen in:
Detail, DETAIL Business Information GmbH
www.detail.de/

Ausgabe:
Detail 10/2019

Projekt:
SKAIO

OKT | 2019 VORTRAG – HOLZ.Ressource HOCH.Politisch HAUS.Brand aktuell

Symposium über urbanen Holzbau

Dienstag, 29.Oktober, um 14.00 bis 19.00 Uhr
TU Graz
Rechbauerstraße 12, 1.OG, Aula
8010 Graz

Moderation Univ. Prof. Tom Kaden, Kaden + Lager

“Der rasant wachsende Zuzug in europäische Städte macht das Bauen in die Höhe unumgänglich. Hochhäuser mittlerer Höhe werden in den kommenden Jahren zu einer zentralen Bauaufgabe, um den Flächenbedarf für Wohnen und Arbeiten ökonomisch decken zu können. Zugleich muss der Bausektor seiner umweltpolitischen Verantwortung gerecht werden und den Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoß eklatant senken. Dazu ist es dringend notwendig die Verwendung biogener Baustoffe zu forcieren.”

 

 

OKT | 2019 architektur international

Ökologische Bauweise

“SKAIO träft durch die Verfolgung des cradle-to-cradle-prinzips zur Energiewende bei. Größtmögliche Wiederverwertbarkeit der Elemente und Materialien waren von der ersten Stunde an erklärte Projektziele. Die Details wurden so geplant, dass der spätere Austausch einzelner Elemente ebenso möglich ist, wie der Rückbau und die Wiederverwendung. Die Aufbauten sind gänzlich trocken und jedes Material ist sortenrein trennbar…”

Erschienen in:
architektur international, b+b Medien GmbH
www.architektur-international.com

Ausgabe:
architektur international VII/2019

Projekt:
SKAIO

OKT | 2019 CUBE

Modern Interpretierte Tradition

“Der Holzhybridbau c13 von Kaden+Lager ist ebenfalls für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur nominiert. Die zirkuläre Bauweise erlaubt, jedes Material sortenrein zu trennen und wiederzuverwerten. Auf chemischen Holzschutz oder Dampfsperren aus Kunststoff wurde bewusst verzichtet. Der Gebäudekomplex auf schmalem Grundstück im Prenzlauer Berg besteht aus einem siebengeschossigen Vorderhaus in Massivholzbauweise
und einem in Holztafelbauweise erstellten fünfgeschossigen Hinterhaus.”

Erschienen in:
CUBE Real Estate Special, b1 communication GmbH
www.cube-magazin.de/magazin/

Ausgabe:
CUBE Real Estate Special 02|19

Projekt:
c13

OKT | 2019 Veröffentlichung im BauNetz!

Heilbronner Hybridkonstruktion | Skaio Holzhochhaus von Kaden + Lager

"Dass der überwiegende Teil der Hybridkonstruktion aus Holz und lediglich das Treppenhaus und das Sockelgeschoss aus Stahlbeton bestehen, sieht man dem Haus auf den ersten Blick nicht an. Denn die Fassade ist mit Aluminium verkleidet. Der Kritik, dass viel Energie in die Herstellung von Aluminium fließt und der Baustoff aus diesem Grund kein nachhaltiger sei, begegnen die Architekten mit folgenden Argumenten: Erstens, erklärt Markus Lager, sei die Wiederverwendbarkeit der Bauteile Ziel des Projekts gewesen und Aluminium sei zu 100 Prozent recyclingfähig. Zweitens sei Holz als Fassadenmaterial ausgeschieden, weil bei Hochhäusern andere Anforderungen an den Brandschutz gelten. Das nicht brennbare Aluminium biete einen optimalen Brandschutz für ein Haus aus Holz."

Erschienen in:
https://www.baunetz.de/, BauNetz Media GmbH

Ausgabe:
27.10.2019

Projekt:
SKAIO

OKT | 2019 Immobilienwelten

Nachhaltiges Bauen, Wohnen & Arbeiten

“Die Konstruktion, so Lemaitre, ist vorbildlich und zeigt, dass Bauen zirkulär funktioniert: “Jedes Material ist sortenrein trenn- und wiederverwertbar. Nicht zuletzt steht die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz als Baustoff ganz im Sinne des nachhaltiges Bauens. Schließlich stößt Holz kein einziges CO2 aus, sondern speichert es stattdessen.””
von: Dana Heidner

Erschienen in:
Immobilienwelten, Berliner Verlag GmbH

Ausgabe:
Immobilienwelten Nr. 40 vom 05.10.2019

Projekt:
c13